Matthias Knierim

„… und bin schließlich im Bestatten zu einer Arbeit der beruflichen Erfüllung gelangt.“

Bildhauer – Bauer – Hirte auf Hochalmen – Hausmann und Vater von fünf Kindern – Betriebswirt für den sozialen Bereich – Tätigkeiten im Stiftungswesen, in der Altenpflege, der Jugendhilfe und für geistig behinderte Menschen – Arbeit bei Bestattern, die sich insbesondere an zwischenmenschlicher Achtsamkeit orientieren.

Heike Knierim

„… ich sehe es in meiner Verantwortung, dass der Trauerprozess zu einer wertvollen Zeit wird.“

Reiseverkehrskauffrau – Musikstudium – Sennerin – Hausfrau und Mutter von fünf Kindern – Auftritte und Lehrtätigkeit als Flötistin – Musikalische Früherziehungsgruppen – Eltern-Kind-Gruppen- und Spielgruppenleitung – Weiterbildung in Trauerbegleitung – Hospitation bei spirituell ausgerichteten BestatterInnen.

In unseren Gesprächen über Bestattungsformen taucht immer wieder die Idee eines Naturfriedhofs auf. Wir denken dabei an ein naturbelassenes Waldstück in unserer Heimatregion, dem Landsberger Lechrain. Dort wären Urnenbeisetzungen für diejenigen möglich, für die eine Ruhestätte in der reinen Natur ein guter Platz ist. Für Menschen, die ihre Asche in den Kreislauf der Natur zurückgeben wollen, die ohne die kulturellen Einrichtungen eines Friedhofes und unabhängig von ihrem letzten Wohnort beigesetzt werden möchten. Wir sehen in einem solchen Ort eine immer wieder nachgefragte Variante, die eine Ergänzung zu den bestehenden Bestattungsmöglichkeiten wäre. Andernorts gibt es solche Einrichtungen, wie Sie beispielsweise unter www.trauerwald.com oder www.gedenkwald.de sehen können. Wer sich für die Verwirklichung dieser Idee einsetzen möchte, darf uns gerne ansprechen.